Nur die Liebe fehlt…

wiegers_liebefehltDie Geburt eines Kindes sollte ein glücklicher Moment sein im Leben einer Frau. Nicht immer jedoch ist er das auch. Manchmal geraten Frauen nach der Geburt in eine tiefe Krise, die sie selbst nicht bewältigen können. Dann ist es nicht der vielbeschworene „Babyblues“, nicht die „Heultage“ mit denen die ersten Wochen der Eingewöhnung in die neue Rolle gern beschrieben werden. Dann ist es mehr – postpartale Depression.

„Nur die Liebe fehlt“ von Petra Wiegers nimmt sich des Tabus „Postpartale Depression“ an. Anhand der Geschichten von vier Frauen werden die unterschiedlichen Facetten postpartaler Depressionen beleuchtet und verständlich gemacht. Die Form narrativer Biographien erleichtert es dem Leser, sich in die Gedankenwelt der Mütter einzufühlen und machen diese spezielle Form der Depression für den Laien verständlich. Denn es gibt sie nicht: „Die“ postpartale Depression. Vielmehr handelt es sich um ein breites Feld oft unspezifischer Symptome, denen man ihre Ursache nicht unbedingt sofort anmerkt: Die Unfähigkeit Nähe zuzulassen, Angstzustände, Zwangsgedanken, Erschöpfung und nicht zuletzt fehlende Muttergefühle sind nur ein kleiner Aspekt dieses vielfach unterschätzten Krankheitsbildes.

Petra Wiegers´ Buch „Nur die Liebe fehlt“ klärt auf und macht gleichzeitig Mut. Es beschreibt nicht nur den Faktor der Depression an sich – besonders die Wege hinaus, hin zum glücklichen Muttersein werden eingehend erläutert.

Nicht zuletzt kommt im Anschluss an die unterschiedlichen Geschichten der vier Frauen stets die Psychiaterin Susanne Simmen zu Wort. Sie erklärt die Ausprägung der Depression jeder erzählten Biographie ausführlich und aus medizinischer Sicht. Diese abschließenden fachlich fundierten Erläuterungen verleihen den Aussagen der betroffenen Frauen im Buch entscheidende Relevanz und tragen wesentlich dazu bei, dass das Erleben der vier Betroffenen stets glaubhaft und nachvollziehbar bleibt.

Petra Wiegers „Nur die Liebe fehlt“
erschienen im Patmos Verlag

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Sei froh…

heinrich_joghurtHach ja, Kinder… schön…

Denkt man! Könnte man auch, wenn man diese friedlich schlummernden Sonnenscheinchen sieht, die im Arm ihrer glücklichen Mütter liegen. Weil sie so hübsch sind. Riechen tun sie angeblich auch toll. Überhaupt – alles ist schön an Kindern!

Aber sein wir mal ehrlich. Nix ist toll am Kinder haben. Schlimm isses! Nur hat sich bisher niemand getraut, das zuzugeben!

Einen schonungslosen Tatsachenbericht den eigenen Nachwuchs betreffend liefert nun Nils Heinrich ab: „Sei froh, dass du nicht Joghurt heißt.“

Alles beginnt mit alkoholfreiem Bier. Dann mutiert die eigene Frau zum lehrbuchfressenden Monster, gebärt ein Ding, das nichts kann als Milch in Kacke zu verwandeln. Und als wäre das nicht genug, krempelt dieses Ding das Leben seiner Ernährer um. Komplett und unumkehrbar. Beginnend beim Nachtschlaf, den man sich für den Rest seines Daseins abschminken kann. Dann die Sache mit dem kindlichen sauber werden (klappt nicht). Krabbeln (auch nicht). Sprechen lernen (nein). Zu allem Überfluss entwickelt das Kind Eigenarten, die man unmöglich in der Öffentlichkeit vorführen kann. Überhaupt: Das lästige Kinderturnen! Der Nachwuchs-Vergleich mit anderen Eltern! Lebensmittelfossilfunde an antiken Möbeln! Urlaub mit dem Nachwuchs!

Hach ja, Kinder… doof…

„Sei froh, dass du nicht Joghurt heißt“ ist ein amüsantes Buch übers Kinder haben und Eltern sein. Ganz ohne die übliche Zuckerwatte, die sonstige Elternbücher umgibt. Es beschreibt die Elternschaft kitschlos und zum Schreien komisch in all ihren lachhaften, irritierenden, schönen und auch blöden Facetten. Und mehr als einmal sieht man sich bei der Lektüre breit grinsend nicken – weil einem genau die gleichen Dinge, über die Nils Heinrich schreibt, jeden Tag selbst passieren. Nur so amüsant hat man´s bisher noch nie erzählt bekommen.

Nils Heinrich „Sei froh, dass du nicht Joghurt heißt“
erschienen im Satyr Verlag

40 Wochen oder so…

40wo_bindernagelAuch Männer werden schwanger. Das ist althergebrachtes Kulturgut. 40 Wochen lang schauen sie der Frau, die sie lieben, bei der Verrundung zu und entwickeln dabei mitunter selbst das eine oder andere Symptom. Und es ist kein Wunder: Der Mann von heute ist schließlich umfänglich eingebunden in die Schwangerschaft und alles, was damit zu tun hat. Es beginnt mit „Heute Eisprung!“, geht übers fast gemeinsame Pinkeln auf Stäbchen und führt sich Monat um Monat fort: Mit Arztbesuchen, bei denen mann nichts anderes zu tun hat als rumzusitzen, Händchen zu halten und undeutbaren Krims auf Monitoren zu betrachten. Mit 12-wöchiger Schweigepflicht, den „Umstand“ betreffend“. Mit einem Zustand, der allgemein als „kotzschlecht“ zu bezeichnen ist. Mit seltsamen Gelüsten die Nahrungsaufnahme betreffend. Dann das Kinderzimmer! Ein Roman für sich. Überhaupt: Schwanger sein kann schnell schwierig werden…

Thomas Bindernagel, seines Zeichens sowohl Vater als auch Werdender, schreibt anschaulich über seine ganz eigenen 40 Wochen. Über alle Freuden, Sorgen, Ängste – und über Toffifee. Ein Buch für Eltern, Werdende und solche, die sich noch nicht ganz sicher sind.

„40 Wochen oder so“ Thomas Bindernagel

Der schlechte Film: 5 Zimmer Küche Sarg…

Vampire haben es nicht leicht. Können nur im Dunklen raus, kommen in keinen Club rein, sind zwar super sexy, können sich aber nicht im Spiegel betrachten – ach und überhaupt. Und dann dieses falsche Bild, das die Medien verbreiten. So kann es einfach nicht weitergehen.

Auf diesen Missstand will die Dokumentation „5 Zimmer Küche Sarg“ hinweisen. Ein Filmteam begleitet hierzu über mehrere Monate eine Wohngemeinschaft von 4 Vampiren im neuseeländischen Wellington und lässt Einblicke in ihren Alltag zu – der übrigens viel weniger glamourös ist, als man allgemein annehmen könnte. Schon die täglich… nächtlichen Aufgaben, die jeder WG-Bewohner kennt, stellen unsere 4 Vampire vor größere Probleme. So hat seit 5 Jahren niemand das dreckige Geschirr abgewaschen. Und den Boden gefegt hat auch keiner. Dann die Gebeine im Keller… kurzum: In Vampir-WGs geht es genauso zu wie in der alten Studentenbude, in der unsereins damals gehaust hat.

„5 Zimmer, Küche, Sarg“ ist eine herrlich komische, unkonventionelle und (ja) kluge „Dokumentation“ über eine „stilvoll verwahrloste“ WG von Vampiren. Leider ist der Film hierzulande bei seiner Kinopremiere ziemlich untergegangen. So haben sich bei der „Berlinale“ zwar noch alle einen Ast gelacht, die Kritiken waren durchweg überschwänglich, aber das wars dann eigentlich. Was für ein Glück, dass der Streifen nun DVD-Premiere feiert.

Begleiten Sie also Viago, Vladislav, Deacon und Petyr durch ihren Vampiralltag. Seien Sie dabei bei Hausmusik, Fledermauskämpfen, Pöbeleien mit Werwölfen, erotischen Tänzen und WG-Treffen mit leidigen Diskussionen über Haushaltspflichten. Ach und die Zahnarztbesuche – welcher Arzt hat nachts schon Sprechzeiten…

„5 Zimmer Küche Sarg“: Aberwitzig, bescheuert, zum Schreien komisch. Angucken!

Beschwert Euch…

MalteWeldingMit dem Kinderkriegen scheint es hier im Land ein Problem zu sein. Kinder kommen später zur Welt, weil ihre Eltern auf den richtigen Zeitpunkt warten, weil kein Geld da ist, weil Hobbies und Freizeit keine Kinder zulassen, der Job immer ein bisschen wichtiger ist, weil es schlicht keine Möglichkeiten der Betreuung gibt, weil Kinder ihre Eltern bis zur Volljährigkeit 4 Millionen Euro kosten. Weil, weil, weil…

Gründe gegen Kinder gibt es viele. Wie sieht es aber mit den Gründen für Kinder aus? Sind wir alle Egoisten und Karrierepfleger? Ist die Familie als Solche auf dem Abstieg? Zwingen uns die Umstände zur Kinderlosigkeit? Tickt die innere Uhr überhaupt noch oder hören wir sie bloß nicht mehr in dem Chaos aus Verpflichtungen?

Mit diesem Dilemma unserer Generation beschäftigt sich Malte Weldings Buch „Seid fruchtbar und beschwert Euch!“

Es beschäftigt sich mit der Frage, was uns davon abhält, Kinder in die Welt zu setzen – ob es die Umstände sind, fehlende Anreize von außen oder ob uns tatsächlich Steine in den Weg gelegt werden, die letzten Endes Kinder verhindern. Stets humorvoll kommentiert lässt Malte Welding dabei Politiker zu Wort kommen, Blogger, Soziologen und Kirchenvertreter und Menschen wie dich und mich.

Das Buch beschäftigt sich auch mit der Frage des Bildes der Mutter an sich – heute und damals. Beschaut die Saltos, die die Politik schlägt, um uns zum Kinderkriegen zu animieren sollen und lässt auch die Frage nicht aus, ob letztlich alles an den Müttern hängen bleiben muss und wo die Väter sind in all dem Fortpflanzungstheater. Nicht zuletzt wird das Bild der Familie an sich beleuchtet und kritisch hinterfragt.

Auch den Blick über die Grenzen hinweg wagt Malte Welding – nach Skandinavien zum Beispiel, wo vieles besser und vor allem – ganz wie von allein klappt. Da gibts nämlich nicht nur mehr Kinder, da gibts auch Betreuungsmöglichkeiten, weniger schlechtes Gewissen und die Selbstverständlichkeit von zwei arbeitenden Eltern.

Aber betrifft uns das jetzt überhaupt? Herr Müller und ich habe schließlich mit 2 Kindern überdurchschnittliche viel Nachwuchs! Wir kriegen sowohl Job als auch Erziehung auf die Reihe und haben auch sonst wenig Gründe zum Meckern.

Nichtsdestotrotz sind auch wir Teil des Nachwuchsdebakels unserer Generation:

Als unsere Eltern bereits Kinder hatten, studierten wir beide noch. Dann ging der Job los – und da gleich wieder aussteigen? Überhaupt muss man ja auch erst einmal den Richtigen treffen, mit dem man Nachwuchs haben will. Und die nötige eigene persönliche Reife entwickeln. Aber das nur am Rande… Dann traf ich Herrn Müller und beide waren wir erst einmal einige Jahre gemütlich verheiratet, bevor wir überhaupt über eine Schar Kinder nachdachten.

Überhaupt: Schar Kinder… in meiner Kindheit gab es Familien, die hatten 3, 4, 5 Kinder. Ich selbst bin das mittlere von 3 Kindern. Heute ist unter unseren Freunden selbst die Zahl der Leute, die überhaupt ein Kind haben gering. Tatsächlich haben wir mehr kinderlose Freunde als solche mit Nachwuchs. Wir kennen auch mehr Singles als Paare. Bei einigen stimmt es tatsächlich, das Bild von der gewollten Kinderlosigkeit. Andere aber haben das Gefühl, etwas zu verpassen. Sie wollen Kinder, irgendwann… und warten auf einen richtigen Zeitpunkt, der vermutlich nie kommen wird.

Noch dazu waren wir alle – das unterscheidet uns von unseren Eltern, bereits 30 oder älter, als wir mit der Fortpflanzung loslegten. Die Väter waren sogar im Schnitt schon 40. Wir fangen heutzutage also nicht nur später an mit dem Kinderkriegen, wir bekommen auch weniger Nachwuchs als die Generation unserer Eltern.

Dann der Unterschied zwischen Ost und West – ich Ost- damals noch DDR-Kind, ging wie selbstverständlich in Krippe und Kindergarten. Nicht unbedingt deshalb, weil sich meine Eltern lieber ihren Karrieren gewidmet haben als vielmehr aus dem Grund, dass zwei Einkommen zum Leben unabdingbar waren. Und dass das klassische Bild der Hausfrau in der DDR ohnehin früh abgeschafft worden ist.
Drüben, auf der anderen Seite des Landes, blieb Mama beim Sohn daheim. Und blieb dort mehrere Jahre. Die Hausfrau hatte (und hat bis heute) im Westen mehr „Anstand“. Wer Kinder bekommt, bleibt daheim. Kinderkrippen sind einem Kleinkind nicht zumutbar. Auch ich als Mutter musste mich mit dieser Frage auseinandersetzen (lassen) und mich dafür rechtfertigen, warum ich nicht nur wieder arbeiten gehen wollte – sondern vor allem, warum so schnell. Das schlechte Gewissen wird einem eingeredet… immer noch und trotz aller Alltagsrealität.

Dass ich dennoch gleich nach der Geburt meiner beiden Kinder wieder arbeiten gehen konnte, war ein großer Glücksfall. Ich hatte meine Kinder nämlich immer dabei und war damit vielleicht ein bisschen die vom Autor beschriebene Bayaka-Frau, die im Kongo mit Kind auf dem Rücken Antilopen jagt. Dass hierzulande nicht jede Frau zur urbanen Kriegerin werden kann, ist klar. Einem flexiblen Arbeitgeber habe ich es jedoch zu verdanken, dass der Wiedereinstieg in den Beruf wie selbstverständlich klappte und dass ich auch mit Kind ganz selbstverständlich am Arbeitsleben teilnehmen konnte. Mit ein wenig Geschmeidigkeit von allen Seiten kann es eben manchmal auch leicht sein.

Lesen Sie sich rein, schmunzeln Sie, erleben Sie Ihre eigenen Aha-Momente und lassen Sie sich ganz nebenbei zeigen, dass Familie ein ganz großes lohnenswertes Ding ist!

 

Malte Welding „Seid fruchtbar und beschwert euch!“

erschienen bei Kiepenheuer & Witsch

 

 

Ein Buchladen…

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Als Sara von ihrer Freundin Amy eingeladen wird, sie in ihrer Heimat zu besuchen, macht sie sich auf den Weg. Beide Frauen kennen sich bislang nur aus Briefen. Und beide trennt ein Ozean. Denn während Sara in Schweden Bücher verkauft, wohnt Amy in den USA. Am Tag ihrer Ankunft im kleinen Städtchen Broken Wheel, irgendwo in Iowa, muss Sara jedoch erkennen, dass Amy gestorben ist.

Hier beginnt Katarina Bivalds Roman „Ein Buchladen zum Verlieben“.

Skurril finden nicht nur die Einwohner von Broken Wheel ihren Gast. Skurril findet auch Sara ihre neuen Mitmenschen. Erschwerend kommt hinzu, dass Sara mit echten Menschen eigentlich gar nicht so viel anzufangen weiß. Viel lieber umgibt sie sich mit Büchern, lebt und leidet mit Helden aus Romanen und steht dem echten Leben eher misstrauisch gegenüber. Im handfesten, landwirtschaftlich geprägten Städtchen Broken Wheel stößt dass auf Verwirrung. Denn hier verschwendet man seine Zeit nicht mit Büchern…

Nichtsdestotrotz versuchen beide Seiten, sich einander anzunähern. Sara wird in Amys Haus einquartiert, bekommt regelmäßig Besuch von freundlichen, fürsorglichen und wohlmeinenden neuen Freunden und erfährt alle Gastfreundschaft, die Broken Wheel aufbieten kann. Selbst ein potentieller Mister Right wird präsentiert. Einander fremd bleibt man sich trotzdem.

Als Sara dann beschließt, für all die Gastfreundschaft etwas zurückzugeben und ausgerechnet einen Buchladen eröffnet, ist die allgemeine Verwirrung perfekt. Niemand liest! Wirklich nicht! Es braucht keinen Buchladen in Broken Wheel! Aber Sara bleibt hartnäckig. Und weil es sich für gute Gastgeber nun einmal so gehört, hilft halb Broken Wheel bei der Eröffnung. Obwohl alle wissen, dass dieser Baum keine Blüten tragen wird.

Wie es aber gelegentlich ist mit Dingen, an die keiner glaubt…

Katarina Bivalds Roman „Ein Buchladen zum Verlieben“ ist eine liebenswerte Geschichte über schrullige Menschen in schrulligen Städtchen. Es ist eine schmunzelnde, kluge Beobachtung über Menschen, die so in ihrem Trott feststecken, dass sie sich an Neues nur schwer gewöhnen wollen. Es ist eine Geschichte von Menschen, die an Enttäuschungen gewöhnt sind und diese stoisch ertragen, ohne über Alternativen nachzudenken. Und es ist eine Geschichte von Neuanfängen, wo man keine vermuten würde. Und ganz nebenbei erzählt der Roman auch über die reiche Fülle an guten Büchern, lesenswerten Geschichten und Autoren aus dem Gestern und Heute.

Katarina Bivald „Ein Buchladen zum Verlieben“

Erschienen im btb-Verlag.

Skizzenbuch…

SkizzenblogEs gibt Bücher, vor deren Lektüre man angehalten ist, einige Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Der Genuss heißer Getränke zum Beispiel verbietet sich. Der von kalten übrigens auch. Trinken Sie also am Besten gar nichts. Es sei denn, Sie wollen sich verschlucken und die frisch aufgelegte Tischdecke, die Oma Ihnen damals vererbt hat und aus der Flecken nur ganz schlecht wieder rausgehen, mit einem feinen Milchkaffeemuster sprenkeln.

Essen sollte man übrigens auch nicht. Außer Sie kennen jemanden, der das Heimlich-Manöver beherrscht und keine Scheu hat, es anzuwenden, wenn Ihnen vor lauter Lachen der Keks quersteckt.

(Mein Buchfoto übrigens werten Sie am Besten als Vorsichtsmaßnahmenbeispielverbotsbild.)

Haben Sie nun alle Leseregeln befolgt, kann ich Sie beruhigt loslassen auf Claus Asts „Gescheitertes aus dem Skizzenblog“. Auf 68 liebevoll gestalteten Seiten können Sie ungehemmt kichern, lachen und prusten. Nebenbei lernen Sie auch noch, was ein Handschleifer ist, wie man Teigwaren dekliniert und warum die Dinosaurier damals wirklich ausgestorben sind. Gleich zwei Dinge zum Preis von einem also: Spaß und Bildung! Wo kriegt man das denn heute noch?

Also: Zugreifen!

Claus Ast: Gescheitertes aus dem Skizzenblog