Kein Geflügel zu Weihnachten…

Taubenfuttern

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6 Kommentare zu “Kein Geflügel zu Weihnachten…

  1. Flohnmobil sagt:

    Es soll ja Leute geben, die tatsächlich diese Ratten der Lüfte futtern. 😕

  2. Filinchen sagt:

    In Thomas Manns „Buddenbrooks“ empfiehlt der Arzt gern als Standardrezept ein wenig Taube und ein wenig Franzbrot. Das scheint sich allerdings nicht bis nach Venedig rumgesprochen zu haben…

    • Frau Müller sagt:

      Ach, die guten alten unlesbaren Riesenschmöker. Ich werde ganz sentimental.

      • Filinchen sagt:

        Oh? Finden Sie wirklich? Ich liebe die Buddenbrocks und mußte das Buch schon mal gebunden nachkaufen, weil die TB-Ausgabe sich auflöste. Aber beim Zauberberg habe ich diverse Anläufe unternommen und bin immer an der selben Stelle hängengeblieben – wie in der Schule beim Kastenspringen….

  3. Ah, eine exzellente Gelegenheit, meine Bildung anzubringen! Wenn ich nur nicht schon wieder die Hälfte von dem vergessen hätte, was ich im Museum of Welsh Life in Carfiff (ausgerechnet!) gelernt habe… Ähm, ja, demnach wurden Tauben früher tatsächlich zum Essen gehalten (dass sie auch Briefe liefern, war eher eine Begleiterscheinung) und waren zumindest in Wales äußerst beliebt. Irgendwann bei einer Lebensmittelknappheit nach irgendeinem Krieg wurde das Halten (und Essen) von Tauben verboten, weil sie in ihrer Lebenszeit mehr Korn futtern, als sie bei Schlachtreife als Braten auf die Wage bringen. Unzweifelhaft stammt obiges Schild aus dieser Zeit.

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