Outgesourct…

Es gibt Leute – und das muss ich hier einfach mal loswerden – die haben alles richtig gemacht. Und werden trotzdem dafür gefeuert. So kürzlich passiert irgendwo in den USA.

Da hat ein findiger Programmierer, dem sein Job wohl zu doof war, andere für sich arbeiten lassen. Und zwar mittels Outsourcing. Während nun jemand in China seine Aufgaben erledigte, konnte sich unser Mitarbeiter des Monats den Tag anders vertreiben. Mit Twitter zum Beispiel. Der E-Bucht. Oder dem Gesichtsbuch. Aufgeflogen ist der Mann bloß, weil sich regelmäßig jemand aus China mit internen Log-Ins ins Firmennetzwerk eingewählt hat. Da vermutet man völlig zurecht Datenspionage. Die in China hatten allerdings mitnichten spioniert, sondern brav gearbeitet. Der Outsourcer hat nämlich alle Log-Ins weitergegeben. Und die Karte mit den ständig wechselnden Zugangscodes hat er sogar nach China geschickt. Per Post. Hussa!

Ganz gewiefter Geschäftsmann hat der fleißige Outsourcer das gleiche Spiel übrigens auch mit anderen Arbeitgebern getrieben und so angeblich richtig Kohle verdient. Wobei er nur einen Bruchteil davon nach China überweisen musste – die arbeiten da nämlich billiger, müssen Sie wissen.

Ist doch clever, oder nicht? Was Hersteller angesagter Klamotten, Autos, Elektronik… können, kann der kleine Mann von der Straße schon lange…

 

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4 Kommentare zu “Outgesourct…

  1. L9 sagt:

    Also ich find das ja voll genial!!

  2. Und den haben die gefeuert? Der gehört befördert! Managerebene – mindestens! 😉

  3. Lilly sagt:

    Der geborene Politiker!!!

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