Hätte…

Hammers geschafft… Weihnachten rum, alle Verwandten besucht, einen ordentlichen Ranzen angefressen… ab heute können wir wieder an andere Dinge denken. Daran zum Beispiel, wo die Kassenbons hingekommen sind, ohne die man die ollen Geschenke von Tante Trudi und Oma nicht umtauschen kann. Oder daran, welche Diät sich wohl am besten dazu eignet, vier Kilo Weihnachtsbauch wieder loszuwerden.

Natürlich ist es auch wieder Zeit für die beschaulichen Hätte-ich-dochs der Nachweihnachtszeit. Hätte ich doch bloß nicht den ganzen Kuchen gegessen. Hätte ich der Schwiegermutter doch bloß nicht vor allen Leuten die Meinung gesagt. Hätte ich doch den Hundert-Euro-Schein genommen, den mir der total besoffene Onkel Anton zustecken wollte und den Tante Hilde, die alte Spielverderberin, einkassiert hat…

Aber trösten Sie sich. Da die Welt jetzt doch nicht untergegangen ist, kommt garantiert noch ein Weihnachten. Und da können Sie dann alles anders machen.

Oder wieder nicht.

Ganz wie Sie wollen…

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2 Kommentare zu “Hätte…

  1. Lilly sagt:

    Ach, aber schön war’s doch! Zumal am Heiligabend morgens der Postillion das Müllersche Buch brachte. So konnten zähe Stunden während der Feiertage recht amüsant aufgemotzt werden. Herr Fred kam kaum noch aus seinem Lesezimmer (Klo). Nochmals vielen Dank, vor Allem für die herrlich „Müller’sche“ Widmung! Wer hätte etwas Anderes erwartet?! 🙂

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