Keksback: Hypnosekekse…

Pünktlich zum 1. Advent:

Hypnosekekse – auch bekannt als Schwarz-Weiß-Gebäck.

HypnosekeksMan nehme:

500g Mehl
1 TL Backpulver
150g Zucker
250g Butter
2 Eier

Zusätzlich für den Schokoteig:

30g Kakao
50g Zucker
2 EL Milch

Die Grundzutaten verkneten und den Teig anschließend halbieren. Für den dunklen Keksteig eine der Hälften mit Kakao, Zucker und Milch vermischen.
Den hellen und dunklen Teig auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen. Die Teigplatten anschließend aufeinander legen und ineinander einrollen.
Die so entstandene Kekswalze auf die anvisierte Keksgröße rollen, alles nach Bedarf in Zucker wälzen (das ergibt nach dem Backen einen knusprigen Rand) und ab damit in den Kühlschrank.  Nach mindestens 1 Stunde Kühlzeit kann der Teig in 5mm breite Scheiben geschnitten werden. Merke: Je kühler und damit fester der Teig ist, desto runder werden die Kekse beim Schneiden.

Dann ab in den Ofen und bei 180° etwa 15 Minuten backen – wer es dunkler mag, gibt auf eigenes Risiko noch 5-10 Minuten drauf.

Fertig.
Aufessen.

Schönen 1. Advent!

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16 Kommentare zu “Keksback: Hypnosekekse…

  1. Conny sagt:

    Mhm, lecker!
    Das wäre jetzt genau das Richtige gegen diese grau-trübe Suppe, die draußen schon wieder herrscht, bäh.
    Danke für’s Rezept + einen schönen ersten Advent 🙂

    Viele Grüße
    Conny

  2. frdrseltsam sagt:

    Wie hüüüüüübsch die aussehen. Bei uns gabs immer nur wild mamorierte Kekse, weil Schwarz-und Weißteig zusammengemabscht wurden… So ist das ungefähr tausendmal schöner.

  3. hansensgasse sagt:

    Respekt – das Muster ist auch gebacken noch erkennbar. Daran hapert es bei mir meist, ich bin eher für großformatige Muster (Marmorkuchen, z.B.)
    Einen schönen ersten Advent mit vielen Grüßen aus HansensGasse
    (wo es seit heute eine Verlosung gibt, darf ich das hier sagen?)

  4. owyanna sagt:

    Neid, Missgunst.
    Mich dünkt ich habe das selbe Backbuch, und schon mehrfach diese Kekse versucht zu backen, aber obwohl eine bemerkenswerte Verbesserung eingetreten ist, haben meine noch NIE so richtig schneckig-streifig ausgesehen. Mehr so: „Ah, hm, ja, da sind heller und dunkler Teig drin“ am Anfang und „Ja, ich glaube, sie hat versucht, da so eine Schnecken-optik zu fabrizieren“ im fortgeschrittenen Stadium.

  5. Inch sagt:

    Ohm klingt einfach. Und lecker!

  6. asty sagt:

    die machen wir auch immer. Und aus den Resten werden dann Marmorplätzchen. 🙂

    Meistens gibt’s den Teig schon fertig zu kaufen. Schwarz und weiss. Die Jungs wollen eh nur ausstechen oder so Rollen Schneiden. Teig zusammenrühren ist nicht so ihr Ding. Also kaufe ich ihnen den fertigen Teig. Auch für „Mailänderli“ und „Spitzbuben“.

    Die „komplizierteren“ (aber schöneren) Plätzchen muss ich dann alleine machen. Aber das mache ich eigentlich noch gerne.
    Nächstes Wochenende vielleicht.

  7. Inch sagt:

    Grad gebacken! Auch ohne Zuckerrand der Knaller!!!

  8. Silberdistel sagt:

    Sie haben ja echte Kunst kreiert. Vielleicht sollte ich dann doch noch Kekse backen, aber ob die sooo hübsch werden, obwohl das sicher egal ist, wenn sie schmecken 😉

  9. WeibsWort sagt:

    Zauberhaft. 🙂 Da können meine Bethmännchen natürlich nicht mithalten. 😛

  10. Wolfram sagt:

    Bei der Überschrift dachte ich zuerst an Prinz Rupis Killerkekse…

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