Spam…

Toll, diese Spammer haben es richtig gemacht!

  • „Keine“ Tippfehler im eigenen Absender.
  • Meldung von wichtiger Position (Security) – das schafft Vertrauen.
  • Besonders große Schrift  – das impliziert Wichtigkeit.
  • Häufiger Wechsel von Schriftfarbe und Format sowie Einsatz von Ausrufezeichen – das unterstreicht die Nachdrücklichkeit und den Ernst der Mail.
  • Dabei maximale Geheimniskrämerei um den tatsächlichen Grund des Anschreibens – mögliche Mitleser geht es nichts an, was zwischen Ihnen und „Facebok“ besprochen wurde.
  • Für die, die die Dringlichkeit immer noch nicht kapiert haben, eine final drohende Mahnung als P.S. – das bleibt im Gedächtnis.
  • Und vor Allem: Die haben sichergestellt, dass man auch tatsächlich Mitglied beim Gesichtsbuch ist.

Bravo!

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2 Kommentare zu “Spam…

  1. Mmmh … Spam and Eggs …

    Putzig finde ich ja auch die Mails, die mit einem „Re:“ beginnen, denn man könnte ja mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auf einen Amnesie-Patienten treffen, der es tatsächlich nicht ausschließen kann, mit jener Firma in Mailkontakt gewesen zu sein, zumal es ja um „Es geht um Ihren Krankenschutz!“ oder ähnliches geht …

  2. Wolfram sagt:

    Welcher Link verbirgt sich denn hinter dem „click here!“ am Ende? Bestimmt doch auch was Pöses, damit die, die schon nicht auf den Haupttext hereinfallen, wenigstens hier noch drangekriegt werden?

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