Fahrschule…

Süß, Fahrschüler… Nichts ist in Zeiten des hektischen Bloß-nicht-zu-spät-Kommens lästiger als ein Fahrschulauto an der Ampel. Oder ein Fahrschulauto auf der Beschleunigungsspur der Autobahn. Oder eines, das hilflos vor dem Kreisverkehr steht… Aber seien Sie geduldig – Sie haben auch mal so angefangen. 

Einige von uns können sich sicher noch an ihre Fahrschule erinnern. Meine ist – weil ich ein ziemlicher Spätzünder war – erst zehn Jahre her. Und noch ziemlich präsent. Unter anderem deshalb, weil ich wahnsinnige Angst vor meinem Fahrlehrer hatte. Der war mir zwar prinzipiell wohlgesonnen, weil ich auch ein Exilossi in Wessiland war, neigte aber zu cholerischen Ausbrüchen, wenn man sich nicht präzise an seine Vorgaben hielt. So konnte es passieren, dass er mir erst noch den Tränen nah die Geschichte seiner Republikflucht schilderte und drei Minuten später mit hochrotem Kopf einem Herzanfall bedenklich nahe war.

Aber nicht nur ich regte ihn auf, auch die anderen Verkehrsteilnehmer animierten ihn nicht selten zu Schimpftiraden oder Schlimmerem. So blockierte er einmal mit mir am Steuer schmerzhaft lang einen Kreisverkehr, weil jemand es gewagt hatte zu hupen. Auf wen da der Zorn der Autofahrer fällt, können Sie sich vorstellen – jedenfalls nicht auf den Mann auf dem Beifahrersitz, obwohl der es ist, der fest auf der Bremse steht…

Aber es gab auch lauschige Momente. Etwa der, als mir erlaubt wurde, auf der Autobahn aus dem Fahrschulauto „alles“ herauszuholen, was im besagten Fall Tempo 200 auf der linken Spur war. „Drück nur drauf, so ein Auto fährst du nie wieder!“ hallt es mir noch heute in den Ohren. Womit mein Fahrlehrer durchaus recht hatte, denn einen Volvo möchte ich nichtmal mit pinker Schleife zum Geburtstag geschenkt bekommen. Ich jedenfalls saß mit Der-Schrei-Gesicht am Steuer und hoffte nur, dass der Tod im Falle eines Unfalls schnell eintreten möge.

Ach ja, Einparken hat er mir nie beigebracht, mein Fahrlehrer. Wir steuerten zweimal Parkplätze an, wo ich mit schlafwandlerischer Sicherheit passgenau einparkte und das schien ihm zu reichen. Dass ich zweimal Glück gehabt hatte, ließ er nicht gelten. So musste ich vor der Fahrprüfung noch einmal bei einem Kollegen Einparkstunden nehmen, um zumindest zu verstehen, was mir da zweimal aus Versehen geglückt war…

Den Führerschein habe ich dann auch bekommen. Und seitdem brav nur 2 Strafzettel kassiert und kaum was verbeult…

Und bei Ihnen so?

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29 Kommentare zu “Fahrschule…

  1. Schäfchen sagt:

    Oha… mein Führerschein ist schon *huuuuust* 21 Jahre alt. Die Theorie beherrschte ich im Schlaf. Die Praxis hab ich im 1. Anlauf versemmelt. Ähem. Und ich würde mal sagen, so ca. 1 Jahr nach meiner Prüfung (und ein paar Kaltblechverformungen später) konnte ich dann tatsächlich Auto fahren 😉

    • Frau Müller sagt:

      Oh ja, ich glaube, einige Monate nach dem bestandenen Scheinchen konnte ich dann auch irgendwann fahren…
      Ich habe eine ganze Zeit lang immer noch kurz vor dem Eintreffen daheim Herrn Müller angerufen, damit er mit mir das fachgerechte Einparken in Winzlücken probt. Hatter gut gemacht…

  2. Exilbayerin sagt:

    Cholerisch war meine Fahrlehrer nicht, er war so der kumpelhafte. Wenn ich der Mittel- oder Seitenlinie zu nah kam oder gar drauffuhr sagte er nur mit total relaxter Bassstimme (bitte bayer. Dialekt denken): Na, na, aufm Strich hat ein anständiges Mädl wie Du doch nix verloren!
    Hach ja…damals 🙂

  3. ichnuwieder sagt:

    ich glaub, mein fahrlehrer war völlig unspektakulär, kann mich jedenfalls an nichts besonderes erinnern..

    2x durch die praktische gefallen, seitdem vielfahrerin, incl. x-mal europa unfallfrei durchquert und leider gaaaanz ungeduldig mit fahrschülern….
    im moment allerdings nachsichtiger gestimmt, weil filius auch grad in einem fahrschulwagen sitzen könnte und ich mit schaudern dadran denke, daß ihm genauso ungeduldige autofahrer wie ich begegnen könnten…
    im hamburger raum also bitte besondere rücksicht nehmen- es könnte sohnemann sein

  4. karfunkel86 sagt:

    Hallo Frau Müller,
    meinen Führerschein hab ich vor 32! (grusel) Jahren gemacht. Es gab mehrere Fahrlehrer und ich hab natürlich mal wieder geschrieen:“Gebt mir mal den schrecklichsten“!!
    Der hat mich immer in einsame Feldwege fahren lassen, hat seinen Arm auf meine Rückenlehne gelegt und anzügliche Bemerkungen gemacht. Das war so ziemlich das erste Mal, dass ich meinen Mut zusammengenommen habe. Hab mich beim Besitzer der Fahrschule beschwert und ihn als Fahrlehrer angeforde. In der Prüfung hat er dann neben mir gesessen und Blut und Wasser geschwitzt, weil ich die ganze Zeit mit angezogener Handbremse gefahren bin. Die Handbewegungen, die er verzweifelt machte, hab ich vor lauter Nervosität nicht bemerkt. Trotzdem, „so grade eben“ bestanden.
    Jetzt ist bald unsere Tochter dran. Mir wird ganz mulmig, wenn ich daran denke, dass mein „kleines“ Mädchen bald auf dem Fahrersitz hockt. Frage ist auch: Werde ich eine gute Beifahrerin sein. Oder wird sie mich, wie ich dereinst meinen Vater, aus dem Auto schmeißen?

    • Frau Müller sagt:

      Haben Sie auch manchmal geheult nach der Fahrstunde? ICH habe…
      Meiner hatte mit mir für die Fahrprüfung übrigens extra geheime Handzeichen einstudiert – falls ich was falsch mache… Da konnte ich vor lauter Lampenfieber allerdings nicht drauf achten.

  5. Tanni sagt:

    Grundsätzlicher Dings ist das Autofahren in Deutschland dohv geworden weil nicht nur Fahrschülern ständig dir Vorfahrt genommen wird, rumgehupt, gedrängelt und Vögel gezeigt werden.
    Damals also …..es war vor laaaaaanger langer Zeit als alles superschön war und die Sonne immer schien…… ich machte den Führerschein im Winter, das war super denn so lerne ich gleich mit Glatteis und Co. richtig umzugehen. Die Theorie fehlerfrei im 1ten Anlauf bestanden und die Praktische auch auf Anhieb…….das einzig fiese was mein Fahrlerer sich ausgerechnet am Prüfungstag erlaubte war mir hinterher zu sagen das ich ein Stoppschild überfahren hätte (das arme-tröst) und Vorfahrten missachtet hätte….. kreidebleich sah ich meinen Führerschein in weiter ferne……..bis der Prüfer zu mir kam und mir mitteilte ich sei fehlerfrei gefahren. *umkipp* …. 2 Strafzettel hab ich auch (wegen nichtlösens eines Parktickets) und dat wars. Und die Beulen im Auto stammen vom parken, denn nicht jeder Autoparker passt auf andere Autos auf. 8)

    • Frau Müller sagt:

      Genau, die eine dicke Beule hat das Kind gemacht, daran bin ich nicht schuld. Und das Ding da an der Stoßstange war so ein blöder Poller… was steht der auch im Weg rum, selber schuld!

  6. der_emil sagt:

    Theorie? Praxis?

    1982 GST. W50 und ES 150/1. Mit’m W50 durch die Kreisstadt, zweimal. Der Rest auf einem großen, freien Platz.

    Aber schon 1978 Mopedführerschein. Und auf einer 250er ES fahren geübt …

    Hach. Das waren noch Zeiten!

  7. Mein Fahrlehrer wollte mir Gutes tun und den Prüfer während der Fahrt in ein Gespräch verwickeln, um ihn damit ein wenig abzulenken.

    Also musste ich zusätzlich zu dem bereits vorhandenen Stress (Prüfungsfahrt fand kurz nach Schnellfall statt) auch noch mit Fledermausohren auf deren Gespräch achten, in dem dann Sätze wie „Jaja, mein Ausbilder beim Bund hat mich die nächste links! ja auch gequält wie sonst was, der Drecksack!“ vorkamen.

    Hat dann aber doch alles geklappt und später bin ich völlig verstrahlt mit einem frischen grauen Lappen zur Bahn gelaufen.

    • Frau Müller sagt:

      Wir hatten den Gleichen, jetzt isses raus.
      Inclusive der „geheimen Handzeichen“, die mir mein Fahrlehrer gab, hat er auch noch ständig gequasselt, um den Prüfer abzulenken… Aber der Prüfer hat ALLES gesehen. Lappen (ach ne, halt, Kärtchen) habe ich dann trotzdem bekommen. Puh…

  8. CeKaDo sagt:

    1981 begann ich meinen Führerschein als Spätzünder. Aufgewachsen in der Großstadt, war ein Führerschein so wichtig wie eine Sechs im Zeugnis. Völlig unnötig, man fuhr Straßenbahn und gut ist´s. Ich hatte Geld übrig und für Autos sowieso etwas. Mich hatte Autfahren fasziniert und ich durfte es nicht, weil ich keinen Führerschein besaß. Also begann ich mit zarten 20 Jahren damit. Indem ich am ersten Tag, unmittelbar nach der Anmeldung, in den dicken Wagen einsteigen durfte und zu meinem Entsetzen gleich eine Großstadtrunde fahren musste. Den Beinahe-Infarkt werde ich nie vergessen.

    Dann verliebte ich mich, zog der Dame hinterher und von meinem Fahrlehrer weg. Neue Fahrschule, neues Glück. Einige Fahrstunden als Pflicht, Theorie- und Praxisprüfung an einem Tag und der kleine Fehler beim Linksabbiegen aus der Einbahnstraße heraus … naja … den durfte ich korrigieren.

    Zwei Tage später fuhr ich mit einem Leihwagen in die erste Radarkontrolle meines Lebens. 68 km/h statt 50. Nun ja, was soll ich sagen? Ich habe das Ding noch nie „auf Urlaub“ geschickt und auf 12,5 Tonner erweitert. Ich fahre alles, was vor mir nicht schnelle genug die Türen zuschlägt. Und ich bin, in Angedenken an meine Fahrschulzeit, ein sehr toleranter Autofahrer gegenüber Fahrschülern. Zum erbitterten Hass der hinter mir Fahrenden.

    Jeder hat mal klein angefangen. Vier Strafzettel wegen überhöhter Geschwindkeit, ein Abschleppen wegen Heimatfest in dieser beknackten Stadt und zwei Unfälle. Alles ohne Personenschaden. Ich kann mich ja beherrschen.

    • Frau Müller sagt:

      Meine erste Fahrstunde ging mit Tempo 20!! durch den fetten Nürnburger Feierabendverkehr. Mein Fahrlehrer hatte eine Hand am Lenkrad, die andere am Handy. Und ich musste danach erstmal heulen, dann duschen…

  9. Mein Fahrlehrer war der Ansicht, Frauen hätten hinter dem Steuer nichts zu suchen.

    Mit mir war er milde, denn ich war seine allerletzte Fahrschülerin, bevor er in Rente ging.

    Noch Fragen?

    Ansonsten so: Ein Auffahrunfall im ersten Jahr – Fiat Uno gegen Mercedes Taxi, war nur Blechgerümpel, ich hatte Glück.

    So einige Strafzettel mehr als Sie, der letzte mit leicht erhöhtem Tempo an dem Tag als ich sicher wusste, dass ich schwanger bin – mit Foddo, das war schön.

    Und letzte Woche habe ich ganz knapp und beinahe die Schranke eines Parkhauses über den Haufen gefahren – der vor mir fuhr so zackig los und irgendwas ging mit mir durch, das sagte „jetzt noch schnell hinterher da!“. Im allerletzten Moment bremste ich sehr heftig und musste sogar zurücksetzen, um das Ticket in den Automaten zu schieben – also doch, alles in allem ging bislang alles gut.

    Sie stellen vielleicht Fragen!

    • Frau Müller sagt:

      „Mein Fahrlehrer war der Ansicht, Frauen hätten hinter dem Steuer nichts zu suchen.“

      Geschah das zu einer Zeit, als die Frau ohne die EInwilligung des Gatten noch nicht arbeiten durfte? Ach nein, ich lese gerade, Sie hatten ein Fossil als Lehrer. Das erklärt einiges… 😉

  10. Stef sagt:

    Mein Fahrlehrer war ne ziemlich „coole Socke“ und laberte während der Fahrstunden auch gerne recht viel. Nur bei der Autobahnfahrt wurde er irgendwann immer stiller. Ich hatte sein „gib Gas“ wohl etwas zu wörtlich genommen. 😉

    Ansonsten war’s recht interessant, wenn man den Lappen auffem Dorf macht und zwei Tage nach der Prüfung nach Berlin zieht. Okay, im damaligen Westberlin war’s noch nicht so chaotisch wie heute, trotzdem war der Großstadtverkehr was anderes. Wenn man das Auto – ein 76er Kadett C – richtig auszufahren wollte konnte man das lediglich auf der AVUS machen: Rauf und wieder runterfahren. Rauf und runter. Rauf und… 😉

    • Frau Müller sagt:

      Na ja, 9km freie Fahrt ist ja auch schon was… besonders in der Großstadt. 😀
      Ich wollte ansonsten eigentlich nie Gas geben und wurde immer darauf hingewiesen, wozu das Pedal rechts gut ist. Mittlerweile weiß ich es…

  11. AnGarasu sagt:

    Fahrstunden – eine der wenigen Höllen meines Lebens.
    Ich hatte so einen extremen Choleriker als Lehrer, der mich ständig runter geputzt hat, um dann noch mal feste drauf zu treten. Als ich das zweite Mal in der Praxis durchgefallen war (Mitte Februar, 50 cm Altschnee, der Prüfer hat allen Ernstes nach meinem ersten Einparkversuch mit der Hand den Schnee zur Seite geschoben, um zu sehen, wie weit ich vom Bordstein weg war, weswegen ich noch zwei Versuche unternehmen musste, die ich dann durch steigende Nervosität prompt versemmelte) hat der so einen aggressiven Ausraster bekommen (mit diversen Beleidigungen gegen mich), dass sogar der Prüfer ihn beruhigen musste, damit ich überhaupt noch zurück fahren konnte.
    Danach habe ich seinen Chef gebeten, mit jemand anderem zu fahren und dann auch ohne Fehler bestanden. Aber das hat mir für immer den Spaß am Fahren zerstört. Dabei fahre ich wirklich gut, nur zwei Wildunfälle und ein kleiner Eisausrutscher bei 20 km/h in 15 Jahren. Trotzdem lasse ich immer Männe fahren, wenn es geht.

    • Frau Müller sagt:

      Ich hatte das Glück, dass ich in der ersten Zeit fahren musste, weil ich sonst nicht von A nach B gekommen wäre. Das hat mich in jeder Hinsicht fürs Fahren entspannt – trotz des cholerischen Lehrers…

  12. Ich hatte vor 21 Jahren eine Fahrlehrerin, die eine Fahrschule besaß, inkl. einen angestellten Fahrlehrer dazu für die Motorräder. 😀 Die Frau war um die 60 und sehr entspannt.

    Das war völlig unspektakulär mit dem Führerschein, über meine vielen Parkknollen und zu-schnell-Fahr-Tickets reden wir jetzt aber mal nicht. Gehöre wohl in die Kategorie ‚ignoranter Mann‘ *lol*.

    Lg, Britta

  13. extrafruity sagt:

    Ich hatte nen dreckigen Rassisten als Fahrlehrer… Der sich ständig über die Frauen mit Kopftuch auf dem Bürgersteig aufgeregt hat und Kurven kommentiert hat mit „Jetzt aufgepasst, die nächste ist so eng wie ’ne 13jährige beim A***verkehr“… Uääh, widerlich, aber ich hab die meiste Zeit die Klappe gehalten und mir gedacht, naja, eine gewisse Zeit ignorieren und dann siehst du ihn nie wieder.

    Die Prüfung war aufregend (der Prüfer hatte was am Fahrschulauto zu bemängeln und hat dann gesagt „Na gut, die eine Prüfung mach ich noch, aber keine weitere heute!“ – zum Glück war ich die erste) und trotz kleinerer Fehler habe ich dann bestanden.

    Ansonsten? Einmal geblitzt worden mit 110 bei Tempo 80 (wenige Wochen später las ich in der Zeitung, dass dort die Geschwindigkeit auf 100 erhöht wurde, da die vielen geblitzten Fahrer zeigen würden, dass das an der Stelle problemlos ginge). Dann hab ich beschlossen, dass sich das nicht lohnt, und seitdem halte ich mich brav an alle Geschwindigkeitsbegrenzungen. Da kann ich mich dann auch guten Gewissens über alle Raser aufregen! 😀

    • Frau Müller sagt:

      Na ja, man muss es wahrscheinlich so sehen: Die Fahrlehrer sitzen den ganzen Tag von früh bis spät auf ihrem Hintern und machen nix außer meckern und gegenlenken. Da kommt man schon mal auf doofe Gedanken… bei unnetten Zeitgenossen blubbern solche Gedanken leider ab und zu auch mal nach draußen… bäh!

  14. Wolfram sagt:

    Mein Führerschein ist 20 Jahre alt. Mein Fahrlehrer kam vor einiger Zeit in einem ungeklärten Unfall ums Leben, als auf der Autobahn ein LKW den Fahrschulwagen „auf die Hörner nahm“…
    ich kann mir allerdings nicht vorstellen, daß er daran schuld war.
    Er war eher wortkarg, außer daß er mir in der ersten Fahrstunde den Film „Go Trabi Go“ erzählte, nur unterbrochen von Richtungsanweisungen und „bißchen mehr links; die Leute brauchen ihre Rückspiegel noch“.
    Und auf der Autobahn: „niemals kann Geschwindigkeit wichtiger sein als Sicherheit!!!“

    In der Fahrprüfung machte er mir an der ersten Kreuzung ein Zeichen vor seinem Bauch, ich solle etwas langsamer heranfahren, danach ging alles recht gut. Der Prüfer sah jemand mit einem Kindersitz auf dem Arm und fing an, darüber zu philosophieren; etwas später war dann ein schlecht beleumundeter Fahrlehrer dran (der mußte ein Cabrio fahren, um überhaupt noch Schüler zu haben; die Details erspare ich euch). Und ich fuhr. Und weil es der erste Feriensamstag war, fuhr ich nicht mal auf die Autobahn.

    Vor mir waren alle durchgefallen…

    Und ich hab nie Punkte eingesammelt, und nur zwei kleine Geschwindigkeitsüberschreitungen zu DM-Zeiten. Denn Sicherheit geht immer vor Geschwindigkeit, obwohl ich bestimmt nicht „drömmel“, wie man in meiner Heimat sagt – und mir jemand den Ruf „pasteur rallye“ angehängt hat.

  15. […] Müller hat mit ihrem Artikel Fahrschule fast verschüttete Erinnerungen wieder […]

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