Klamotten des Schreckens, Kapitel 11…

Diesmal nichts aus dem Müllerschen Kostümfundus. Diesmal etwas aus der Kategorie „Fundstücke“.

Man kann ja auf den ersten Blick noch meinen, die Dame trägt zur kleidsamen Ganzkörperstrumpfhose lediglich die Lederjacke um die Hüften geschlungen. Kann man ja machen…

Wer allerdings genauer hinschaut, wird mit Schrecken erkennen, dass das schwarze Walle-Walle-Dingens da ein Kleid ist. Oder auch: Ich schüttle einen Müllsack und steige hinein. Dann schüttle ich einen zweiten Müllsack und stopfe ihn unter meiner Brust fest.

Fertig.

Die Hut-Flip-Flop-Kombination macht es jetzt nicht wirklich schlimmer. Ersterer verdeckt zumindest das Gesicht, was sicher eine gute Entscheidung ist.

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14 Kommentare zu “Klamotten des Schreckens, Kapitel 11…

  1. Lilly sagt:

    Iiiihhh,ist ja gruselig. Das Tragische an solchen Auftritten ist ja nur, daß diese Leute sich sowas von toll finden… Ist das obenrum eine Gardine? Und wie funktionieren Flip Flops mit Strümpfen???

    • Frau Müller sagt:

      Das habe ich mich auch gefragt. Angeblich gibt es ja spezielle Strümpfe, die auch mit Flip-Flops gehen – also mit extra abgeteiltem Zeh, oder so. Aber so genau will ich das im vorliegenden Fall gar nicht wissen.

  2. Doktor Peh sagt:

    Wenigstens nicht in gelb. Denn alles, was im Gelben Sack ist, kommt ja wieder zurück!

  3. Flohnmobil sagt:

    Und ich hab schon gedacht, wenn ich mal ne Weile nicht bei Müllers vorbeischau, wird alles besser. Ich kann nur hoffen, dass du das nicht selber bist!!!!

  4. katerwolf sagt:

    kennst du dier dame näher? sicher ein sehr eigener charakter 😉

    alles liebe und habt einen schönen sonntag, katerwolf

  5. Da ist Fremdschämen ja schon fast angebracht 🙂 Aber Frau Müller ich kann Ihnen sagen…es gibt Leute….die darfs eigentlich gar nicht geben. Ich arbeite in einem „kleinen“ Discounter und jeden Freitagnachmittag betritt Madam Glockenklang den Laden. Man sieht sie nicht…man hört sie !!! Uralt…beinahe schon scheintot…aufgebrezelt bis zum geht nicht mehr, die schrägsten Klamotten an und an ihrem Lieblingsschal den sie sowohl im Sommer als auch im Winter trägt und an ihrer geliebten Einkaufstasche unzählige Glöckchen. Sie übertönt das liebliche Piepen der Kassen und jegliches weitere Kundengesumme…wenn SIE den Laden betritt dann gibt es auch nur noch SIE dort…zumindest hört man es so 🙂

    • Frau Müller sagt:

      Ich hatte mal eine Kollegin, die trug diese sogegannten Engelsrufer am Arm – unzählige Glöckchen, die bei jeder noch zu kleinen Bewegung lieblich klingelten… Ein Gutes hat die Sache: Anschleichen ist unmöglich…

  6. ichnuwieder sagt:

    der hit sind ja die flipflops zu dem „ensemble“. gummistiefel wären auch schick…
    aber madame fühlt sich bestimmt überaus extravagant — und teuer wars bestimmt……

  7. Inch sagt:

    Au! Einfach nur AUUUUUUU!!!

  8. sanetes sagt:

    Mir wären diese Fotos nicht gelungen, wegen der Mischung aus Fremdschämen und Fluchtreflex.

    Aber mich packt manchmal auch die Faszination des Grauens…

  9. Juliane sagt:

    Ich bin überzeugt: das war eine Prominente!
    haben Sie mal unter den Hut gelugt?
    Geschmackstechnisch deutet das doch sehr auf Barbara Herzsprung hin.
    Oder Helena Bonham-Carter.

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