Nur noch halb…

Normalerweise finden Sie hier um diese Tageszeit ein mehr oder weniger originelles Fundstück. In letzter Zeit eher weniger originell, wie mir scheint. Zumindest tue ich mich schwer, immer etwas zu finden, das auch einigermaßen für eine Veröffentlichung geeignet ist. 

Was mich zu der Überzeugung gebracht hat, dass ich nicht mehr zwangsläufig jeden Tag zwei Artikel verstümpern muss. Wenn sich also an dieser Stelle mal kein Abendbrot findet, gucken Sie einfach morgen noch mal fürs Frühstück vorbei.

Einverstanden?

Vielleicht hebt sich auf diese Weise auch das Niveau der Artikel.

Vermutlich aber nicht…

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7 Kommentare zu “Nur noch halb…

  1. theomix sagt:

    Das ist doch jetzt originell.

    Ich schaffe es nur drei Mal in der Woche, Beiträge einzusetzen. Täglich lesen dürfen ist für mich Teilhabe an purem Luxus.

  2. CeKaDo sagt:

    Aaahh .. Der Blogdruck ist da!

    Dieses ist der normale Vorgang, der zwangsläufig irgendwann jeden Blogger (weibliche Blogger sind in dieser Schreibweise natürlich eingeschlossen) erwischt. Die Phase, jeden Tag mindestens am morgen und am Abend Content zu erzeugen, geht an keinem Blogger vorüber, ohne Spuren zu hinterlassen.

    Viele Blogger zerbrechen daran, fallen in die Existenzkrise und kündigen ihren Abschied, mindestens jedoch eine Blogpause an. Noch öfter allerdings starten sie dann mit einem neuen Blog wieder ins schreibende Leben des Internets, fallen kurze Zeit später wieder in die Krise und geben erneut und großem Brimborium auf. Um dann erneut …. usw.

    Ich blogge im achten Jahr. Ich glaube, ich kenne alle Ausreden, Krisen und Knoten, die im Leben eines Bloggers auftauchen. Die einzige Chance, weiterhin mit oder ohne Erfolg zu bloggen, ist die schlichte Methode, keinen Druck gegen sich zu erzeugen. Ich blogge was ich will, wann ich will und wie viel ich will. Das scheint Erfolg zu bringen, immerhin werde ich von derzeit durchschnittlich zwischen 6.400 und 8.200 Besuchern täglich aufgesucht. Und es gefällt den Suchmaschinen, was ich so verzapfe, wenn der Tag mal wieder 24 Stunden hat.

    Also, immer sutsche und hauptsächlich für sich bloggen. Die anderen Leute lesen schon von allein, wenn sie merken, dass eigentlich sie gemeint sind, wenn Persönliches geschrieben wird. Oder umgekehrt. Wir sind ein Volk von Spannern und Exhibitionisten. aber das wussten Sie ja schon 🙂

    • Frau Müller sagt:

      Finden Sie mal jeden Tag etwas Skurriles mit Foto für die Abendnachrichten… Da sind dem Willen irgendwann natürliche Grenzen gesetzt und aller Spaß aus der Nachbarschaft abgegrast. 😉

      Ansonsten muss sich aber keiner Sorgen machen. Unsinn fürs Frühstück habe ich immer noch in Unmengen parat. Das tägliche Bloggen wird also bleiben, nur das zweitägliche wird vielleicht ein bisschen weniger – aber dann bleibt es auch spannender.

      Von einer Blogsistenzkrise bin ich zum Glück weit entfernt. 🙂

      LG!

  3. anima sagt:

    Weniger ist oftmals mehr – man sollte weder sich selbst noch andere unter zu viel Druck setzen, denn das verdirbt nur den Spaß an der Sache. Wenn ich unter der Woche nicht dazu komme meine abonnierten Blogs zu verfolgen, geschweigedenn selbst etwas zu produzieren, und ich mich am Wochenende mit einer langen Liste Neuerscheinungen konfrontiert werde, fällt es mir schon schwer die Rosinen herauszupicken; wenn der Wunsch das alles auch zu lesen zu groß ist, kann das auch schon mal in Stress ausarten.

    Äääh… was ich jetzt eigentlich damit sagen wollte, habe ich grad vergessen, aber ich denke, niemand trägt es Ihnen nach, wenn Sie nur noch 1x tägl. ausliefern 😉

  4. DerMattes sagt:

    Bedeutet das jetzt, das die Banalitäten nur noch mit einem Stück Zucker Serviert werden?
    Oder doch mit Vier?
    Aber vier sind schlecht für die Figur, hab ich gehört.

    Am besten wir bleiben bei zwei Stück.

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