Bitte anders… aber nicht so…

Wir haben einen Cunden, der vehement die Verwendung des Buchstabens „K“ ablehnt. Dieser Boycott geht so weit, dass besagter Cunde auch Rechtschreibfehler in Cauf nimmt. Im medizinischen Bereich, weil ursprünglich auf griechischen und lateinischen Wurzeln fußend, gäbe es schließlich auch cein „K“. Wir sollen uns jetzt mal bloß nicht so anstellen und seine Textfreiheit als Autor dahingehend tolerieren, dass wir ihm diesen Spleen lassen.

Aber, aber, wenn schon Spleen, dann doch einen Richtigen, bitte…

zum beispiel cönnte man auf die verwendung von versalien verzichten und becäme sofort ein wunderbar einheitliches schriftbild.

oder man vercichtet im cuge der lateinischen ursprünge auch auf das cett als buchstabe.

dann sollte man natuerlich auch gleich die laestigen umlaute weglassen. die stoeren ohnehin nur den schreibfluss.

ausserdem coennte das scharfe s, auch esscett genannt, getrost gestrichen werden. das ist auf der tastatur sowieso immer so schwer zu finden.

am besten waere es allerdings wenn man im cuge der spleenisierung cusaetclich complett auf saemtliche interpunction vercichten wuerde das irritiert moegliche leser cwar unter umstaenden ein bisschen aber man ist unheimlich schnell beim schreiben

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13 Kommentare zu “Bitte anders… aber nicht so…

  1. theomix sagt:

    das finde ich einen sehr guten vorschlag ich stimme cu.
    das ist kein spleen das ist einfach das ende der spasscultur
    uebrigens haben die lateiner auch kein w gekannt
    also veg damit
    EIGENTLICHHABENSIEALLESGROSSUNDCUSAMMENHAENGENDGESCHRIEBEN:

  2. CeKaDo sagt:

    Ich hatte Spaß mit einem Lektor einer meiner Geschichten, die in eine Anthologie sollte. Ok, der Verlag ist nicht mehr, aber den Spaß habe ich noch heute. Denn dieser Lektor schrieb meinen Vornamen konsequent mit „K“ und nicht mit „C“, wie sich das laut meiner Geburtsurkunde gehört.

    Ich bat darum, bestand darauf, bettelte ihn an und dennoch verweigerte er mir konsequent das mit zustehende „C“ in meinem Vornamen. Bis ich ihm drohte, die Geschichte um eben jenen Vorgang zu erweitern und seinen Namen in diesem Teil verballhornt zu erwähnen.

    Da ließ er sich zu einem „C“ herab. In meinem Nachnamen. Statt des „K“ am Anfang stand dort nun das gewünschte „C“. Im Vornamen hingegen …

    Der Verlag ist nicht mehr, erwähnte ich das?

    • Frau Müller sagt:

      Namen richtig schreiben? Ihr Künstler immer mit Euren Extrawürsten!

      • CeKaDo sagt:

        Aaaaaaahhhh, ich HEISSE doch so. Meinen Künstlernamen wollte der gar nicht einbinden, der Depp. Weil er ihn nicht verstanden hat. Selbst nach Erklärung und warum jeder zweite Buchstabe groß geschrieben werden muss.

        Aber egal wie, nun ist der Drops gelutscht, die Story anderweitig recht hübsch untergebracht und ich auf dem Weg in die Bestsellerliste *hüstel*.

  3. Tanni sagt:

    crass guebts denn sovas virclic oh gott mein gehirn sagt „suentacs error“ ich bin vervirrt … venn jeda so schrobte vie es spazz mact dann coenne ma den untercang der cultur faijan

  4. Lilly sagt:

    Geht’s nur mir so, oder fängt noch jemand bei’m Lesen an zu Lispeln?! Altho gedanklicheth lithpeln. Können Gedanken thsowath? Mitht…

  5. skizzenblog sagt:

    Klaus mit k oder c?
    mit c.
    ahh der tsee-laus… ! (gepaart mit ans irssinnige grenzender verständnisfreude)

    (hmgrmbkl…wennichdasnochmalhör!!!!)

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